Bioresonanz 3000


Wirkungsweise und Anwendung

 

Viele Patienten wünschen sich in der heutigen Zeit sanfte, wirksame Therapiemethoden, die nachhaltig sind und im Einklang mit natürlichen Prozessen stehen. Aus diesen Gründen erfährt die Alternativmedizin ein Comeback – man erinnert sich wieder an die Heilkräfte von Pflanzen und an die Wirkmechanismen von vielen anderen Heilmethoden.

 

 

Immer mehr Patienten sind mit einer reinen schulmedizinischen Therapie zunehmend unzufrieden. Das liegt zum einen daran, dass manche keine Besserung ihres Befindens feststellen können und zum anderen sehen sich immer mehr als Opfer eines Gesundheitssystems. Durch einen Mangel an Geld und vor allem Zeit wurden die Patienten großteils von einem Menschen zu einem Rechnungsposten degradiert. Viele Patienten weichen deshalb gänzlich oder wenigstens therapiebegleitend auf die Komplementärmedizin aus.


Konzept und Wirkprinzip der Bioresonanztherapie


Die Bioresonanztherapie ist eine alternative Therapieform, welche auf eine Stärkung der körpereigenen Regulations- und Selbstheilungskräfte abzielt. Sie ist im Vergleich zu anderen Therapiemethoden, beispielsweise der traditionellen chinesischen Medizin, eine noch sehr junge Therapiemethode. Ende des 19. Jahrhunderts nahm die Idee durch den Arzt Dr. Albert Abrams ihren Anfang. Zwischen 1920 und 1960 wurde die Entwicklung der Methodik weiter vorangetrieben. Der Grundgedanke hinter der klassischen Bioresonanztherapie ist, dass die Zellen, Gewebe und Organe jedes Menschen ein bestimmtes elektromagnetisches Feld erzeugen, welches biochemische Prozesse im Organismus steuert und bei jedem Menschen ein individuelles Schwingungsmuster hinterlässt.

Die im Organismus vorhandenen Fremdstoffe haben jeweils eigene Schwingungen und stören das Gesamtbild der „harmonischen“ Schwingungen des Organismus. Dazu zählen unter anderem Allergene, Schwermetalle, Impfstoffe, Giftstoffe, Bakterien, Viren, Pilze, Amalgam sowie belastende Faktoren wie chronische Entzündungsherde, klimatische und geografische Einflüsse, Störfelder und psychischer Stress.

 

Die Anwendungsmöglichkeiten und Einsatzgebiete der Bioresonanz für Mensch und Tier sind sehr vielfältig. Sie erstrecken sich von der Analyse bis zur begleitenden Bioresonanztherapie bei verschiedenen Beschwerden. Elektromagnetische Schwingungen werden über die Metallelektroden getestet und verarbeitet. Neben der persönlichen Äußerung des Patienten zu seinen Beschwerden können zusätzliche Störfaktoren erfasst werden.

 

 

Die ganzheitliche Betrachtung mit Bioresonanz 3000 ist in vielen Einsatzgebieten möglich:

 

·       Ursachenfindung von physischen und psychischen Problemen

·       Ursachenfindung von akuten und chronischen Problemen

·       Therapiebegleitung bei Allergien

·       Unterstützung bei geopathischen Belastungen (z.B. Schlafplatzuntersuchungen, Elektrosmog)

·       Stärkung und Regulation

·       Ganzheitliche Ergänzung zur Ernährungsoptimierung

·       Begleitende Maßnahme bei Suchtproblemen

 

·       Ausleitung und Entgiftung

 

 

Die Bioresonanz gehört wie auch die Akkupunktur und die Homöopathie in den Bereich der Naturheilverfahren. Wissenschaftlich ist die Methode noch nicht anerkannt, viele Heilpraktiker und Patienten berichten jedoch über die positive Wirkung der Bioresonanztherapie bei Menschen.


Bioresonanztestung und -therapie: Ablauf und Wirkung

Bei der Bioresonanztestung wird das Gesamtbild der elektromagnetischen Schwingungen des Patienten erfasst und mit den bekannten Schwingungen unzähliger pathologischer Substanzen „verglichen“. Dies geschieht auf digitaler Informationsebene. Auf diese Weise kann das Bioresonanzgerät „disharmonische“ und „harmonische“ Schwingungen voneinander trennen. Die pathologischen Schwingungen werden invertiert und über die Elektroden dem Körper des Patienten zugeführt. Diese Informationen sollen den Einfluss der schädlichen Stoffe abschwächen und gleichzeitig den Organismus des Patienten zur Selbstheilung anregen. Mittels Bioresonanztherapie sollen also die natürlichen Selbstheilungskräfte im Körper des Patienten aktiviert werden.

 

Die Bioresonanztherapie ist kein wissenschaftlich anerkanntes Verfahren und gehört ebenso wie z. B. die Homöopathie, die Akupunktur und andere Methoden dieser Therapierichtungen in den Bereich der Alternativmedizin. In der Schulmedizin ist die Bioresonanzmethode nicht Gegenstand der wissenschaftlichen Forschung und nicht anerkannt. Dennoch berichten viele Heilpraktiker und Patienten über gute Erfahrungen mit dieser Therapie.


Die Bioresonanzmethode als Alternative zur allgemeinen Medizin


Die Bioresonanzmethode als Teil der alternativen Medizin bietet eine große Vielfalt an Möglichkeiten zur Diagnose und Behandlung. Manche Belastungen für den Körper werden nicht durch Viren, Bakterien oder Pilze hervorgerufen, sondern begründen sich in Veränderungen der Frequenzmuster im Körper. Der Informationsaustausch der Zellen kann dann nicht mehr ungehindert stattfinden. Ursachen können schädliche Substanzen oder belastende Umstände wie psychischer Stress oder klimatische Faktoren sein. Der Körper gerät aus dem Gleichgewicht. Ein großer und wichtiger Teil der Bioresonanzmethode ist auch die Kommunikation zwischen Patienten und Therapeut. In der Praxis des Heilpraktikers gilt, im Gespräch miteinander herauszufinden, woher die Störung der Energie genau kommt. Ärzte, Heilpraktiker und Therapeuten erhalten durch die Kombination von Bioresonanzmethode und ausführlichem Patientengespräch die Chance, Ursachen abzuklären und schließlich die Situation der Betroffenen zu verbessern.

 

Die Diagnose stützt sich selbstverständlich nicht nur auf eine ausführliche Kommunikation. Das moderne Gerät der Bioresonanztherapie kann elektromagnetische Schwingungen im Körper des Patienten feststellen und schafft Grundlagen für die konkrete Beurteilung der Symptome. Während der Testung kann zudem durch weitere sachbezogene Fragen herausgefunden werden, wie die Lebensumstände des Patienten aussehen und welche Behandlungsversuche der Beschwerden bisher erfolgt sind.

 

Nach Abschluss der ersten Testung und der Auswertung der Ergebnisse, folgt der nächste Schritt der Bioresonanzmethode: Die eigentliche Behandlung mit dem Ziel der möglichen Ausräumung der Belastungen für den Patienten. Dafür brauchen Ärzte keine weiteren Geräte – die Methode stützt sich auf ein einziges Bioresonanzgerät, welches sowohl für die Diagnostik als auch für die Therapie genutzt werden kann. Sowohl in der Praxis als auch mobil in einem für die Patienten gewohnten Umfeld kann so unkompliziert eine moderne Analyse der Bioresonanz vorgenommen werden. 


Die wichtige Rolle des Heilpraktikers


Die Bioresonanztherapie besteht selbstverständlich nicht nur aus einem Gerät. Vielmehr bietet sie dem Heilpraktiker umfassendere Möglichkeiten, die einem Schulmediziner im allgemeinen Gesundheitssystem in diesem Maße womöglich nicht zur Verfügung stehen. In einem ausführlichen Patientengespräch kann der Alternativmediziner weitere Erkenntnisse über Lebensweise, Gewohnheiten, Ernährung, Arbeitsumfeld und Wohnraum des Patienten erfahren und mit in die Ergebnisse der Bioresonanztestungen und in die anschließende Therapie einbeziehen.

 

 

Die Anwendung der Bioresonanztherapie erscheint einfach und unkompliziert, setzt jedoch umfangreiches medizinisches Wissen voraus. Die Durchführung sollte deshalb immer durch eine ausgebildete medizinische Fachkraft – einen Heilpraktiker oder Arzt – erfolgen.


Für welche Erkrankungen findet die Bioresonanztherapie Anwendugn?

 

Die Bioresonanztherapie wird vor allem zu therapeutischen und therapiebegleitenden Zwecken eingesetzt. Sie kann aber auch der Diagnose oder dem Coaching dienen. Zu ihren Anwendungsgebieten zählen zum Beispiel:

  •  Akute und chronische allergische Erkrankungen wie Hautausschläge oder Heuschnupfen
  •  Akute und chronische Entzündungen beispielsweise der Magenschleimhaut, des Dünn- oder Dickdarms
  •  Asthma
  •  Chronische Müdigkeit
  •  Erkrankungen der inneren Organe
  •  Migräne
  •  Neurodermitis
  •  Probleme im Zahn- und Kieferbereich
  •  Rheumatische Erkrankungen
  •  Schmerzzustände aller Art
  •  Erkrankungen durch Viren und Bakterien

Neben der Verwendung in der Allgemeinmedizin und in Naturheilverfahren findet die Bioresonanztherapie auch in anderen Bereichen und Fachrichtungen Anwendung: So wird sie beispielsweise von Allergologen, Dermatologen, HNO-Ärzten, Gynäkologen, Urologen, Internisten, Sportmedizinern, Veterinärmedizinern und Zahnärzten verwendet.

 

 

Bei besonders schweren, ernsthaften Erkrankungen kann die Bioresonanztherapie in Absprache mit dem behandelnden Arzt oder Heilpraktiker ggf. therapiebegleitend und -unterstützend angewendet werden.


Vorteile der Bioresonanztherapie


Die Vorteile der Bioresonanztherapie liegen auf der Hand. Dem behandelnden Mediziner wird ein modernes Analyse- und Regulationssystem in die Hand gegeben, mit dessen Hilfe er seine Patienten ganzheitlich und nachhaltig untersuchen und behandeln kann. Sowohl für Erwachsene, Kinder und Kleinkinder bietet die Bioresonanztherapie ein Therapieverfahren, welches sanft, schmerzfrei und nebenwirkungsarm ist. Insbesondere für chronisch Erkrankte, die bereits jahrelang in schulmedizinischer Behandlung sind, eröffnet diese moderne Behandlung neue Möglichkeiten.

 

 

Gerade bei der Diagnostik von Tieren wartet die Bioresonanzmethode mit einem wertvollen Pluspunkt auf: Da Tiere bekanntermaßen nicht sprechen können, ist es mit herkömmlichen Methoden nur schwer, die genaue Ursache für Beschwerden zu finden. Durch Testungen mit der Bioresonanz lassen sich hier gute Ergebnisse erzielen.


Dauer und Kosten der Behandlung


Vor dem Beginn einer Behandlung mit Bioresonanz sind eine erste Testung und ein ausführliches Patientengespräch unbedingt erforderlich. Die genaue Anzahl der Behandlungen und deren Dauer hängt von den individuellen Gegebenheiten ab. Der behandelnde Arzt bzw. Therapeut sollten vor dem Beginn einer Behandlung den Patienten ausführlich darüber aufklären, wie viel eine Behandlung kostet und wie viele Behandlungen in etwa zu erwarten sind. Andernfalls sollte der Patient entsprechende Fragen stellen.

 

60 min. = 80 Fr. für Erwachsene,

Kinder bis 16 Jahren 30 Fr. und

Jugendliche bis 20 Jahren 60 Fr.